Wednesday 20th March 2019,
Auszeit mit Kindern

Neuseeland nach Fidschi, ein berüchtigtes Stück See

Constantin 28. April 2016 Segeln und Wetter

Gut 5 Monate ist es her, da haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir die Passage nach Neuseeland meistern sollen, dieses so berüchtigte Stück Pazifik. Dieses Seestück welches im gleichen Atemzug mit dem anspruchsvollen Kap der Guten Hoffnung genannt wird.

Jetzt sind wir wieder an dem Punkt. Wann ist das optimale Wetterfenster, was müssen wir unbedingt noch vor der Abfahrt erledigen oder kaufen und was sind Dinge, die unsere Aufmerksamkeit auf sich ziehen, aber eigentlich unwichtig sind. Vor allem letztere Aufmerksamkeitsphantome sind dafür berüchtigt, Crews für Tage oder gar Wochen zu beschäftigen. Hinzu kommt, dass unser Visum für Neuseeland am 18. April ausläuft und die Verlängerung alles andere als unkompliziert ist. Man spricht von 20 Seiten Formularen, nicht für die gesamte Crew, sondern pro Person!, bis zu 3 Wochen Durchlaufzeit und Kosten in Höhe von ungefähr 60 Euro pro Nase. In unseren bisherigen Stationen war die Verlängerung des Aufenthaltes ein Gang zum Immigration vielleicht ein paar Euro Gebühr, man war immer froh, wenn die Segler länger blieben, noch ein paar Dollar im Lande ließen.

Das Wetterfenster, Analysis – Paralysis

Das Wetterfenster, in Neuseeland geht der Sommer zu Ende, auf die Nordhalbkugel bezogen ist es hier bereits Mitte Oktober, die ersten Winterstürme sind jetzt zu erwarten. Auf der anderen Seite hingegen ist die Zyklonsaison in den Tropen noch nicht vorbei. Zur Erinnerung, Winston ist Anfang des Jahres mit über 300km/h über Fidschi hinweg gezogen und hat Teile dieses Paradieses verwüstet. Es sah so aus, als wenn er gen Osten abzieht, dann kam er auf Neuseeland zu, ging wieder nach Westen, .. fast 2 Wochen hat er die Region um Fidschi und Tonga in Atem oder vielmehr Angst gehalten. In den Wettervorhersagen änderte sich seine Zugbahn von Tag zu Tag, so unberechenbar sind diese Monster oder so schlecht sind die Wettermodelle, um die Zugbahn vorher zu sagen. Winston war nicht der einzige Zyklon in dieser Saison, im Vergleich zu anderen Jahren war dieses Jahr ein sehr aktives Jahr.

Ich fange an täglich Wetterdaten zu laden. Das Wetter für die nächsten Tage sieht gut aus, den ersten Tag haben wir sogar Wind von achtern, danach Ost-Süd-Ost, also Halbwind, um die 15kn und 2-3m Welle aus Süd-Süd-Ost. Die Wetterdaten bilden die Windgeschwindigkeit auch gerne mal um 10kn zu niedrig ab, aber selbst 25kn von der Seite, unangenehm aber machbar. Die Frage ist, wie steil ist die Welle, kommt sie direkt von der Seite wird es unangenehm, kann es sogar gefährlich werden. Die Welle, die uns auf dem Weg nach Tahiti traf, ist noch lebhaft in Erinnerung.

Unsere gute Freundin Elke, sie hat uns wettertechnisch hervorragend auf dem Weg nach Neuseeland beraten, sagt: „Wartet auf ein Tief und fahrt mit dem abziehenden Tief, wenn danach ein Hoch kommt, los.“ Wir haben diese klassische Situation nicht.

Am Abend vor unserer geplanten Abfahrt kommt das Weathergram von Bob McDavitt dem neuseeländischen Wetterguru der seit Jahrzehnten professionelle Wetterroutings anbietet:
„A tropical depression TD17F is travelling southeast tonight across Fiji, and brought them heavy rain over the past few days. Models have different tracks for it, and it seems likely to linger in the Fiji area this week and may do a counter-clockwise loop to north and then northwest of Fiji and then travel east and then southeast. Avoid.“

Und trotz alledem, wie unser Freund Matt so schön sagt: „You have to take a decision and you always have to take a risk.“ Wir lassen uns nicht von unseren auslaufenden Visas ins Wetter treiben. Warten wir aber noch länger in Neuseeland, steigt die Wahrscheinlichkeit von Winterstürmen deutlich und selbst Anfang Juni können noch heftigste Zyklone entstehen, wie der „Queen’s Birthday Storm“ am 4.Juni in 1994 zeigt.

Und, ganz profan, wir wollen endlich wieder zurück in die Tropen, hier ist es nachts so kalt, dass wir die letzten Tage an Bord sogar die Heizung angestellt haben.

Wir tanken, klarieren aus und verabschieden uns von Freunden und all jenen, die uns hier so geholfen haben.

Pünktlich machen wir morgens am Tankdock fest zücken Urtes Kreditkarte für den Automaten, nichts geht. Meine Kreditkarte musste ich vor ein paar Tagen sperren lassen, jemand hatte sie missbraucht, damit waren unsere Alternativen erschöpft. Annie von der Toccata ist sofort zur Stelle und hilft aus. Wir tanken, klarieren aus und verabschieden uns von all den Freunden hier in Opua.

Chad war eine grosse Hilfe beim Haulout in Opua
Stellvertretend für viele, die uns in Neuseeland geholfen haben. Chad der unsere Antifoulingarbeiten in Opua organisiert hat.

Die Reste der neuseeländischen Gastlandflagge der hapa na sasa
Auch unsere Neuseeland Gastlandflagge ist der Meinung, dass wir weiter fahren sollten.

Ein guter Start mit Wind von achtern, hoch mit dem Wingaker

Nachdem alles an Bord aufgeklart ist, geht unser Wingaker hoch. Der Wingaker ist ein Vorwindsegel, das wir bereits ab 6kn fahren können, so denn keine übermäßige Welle steht. Kurze Zeit später gehen die Angelleinen raus, aber ohne Erfolg. Nachts nehmen wir den Wingaker für einige Stunden herunter, was wir aber mit unangenehmen Rollen bezahlen. Genau deshalb lieben wir unseren Wingaker und Genaker, sobald sie gesetzt sind, hört das Schiff auf zu rollen und die Fahrt wird deutlich angenehmer.

Tag 2

Gleich morgens nach Sonnenaufgang geht unser Wingaker hoch und die Leinen ins Wasser. Die ersten 3 Fische verlieren wir, die ersten 2 Fische sehen wir nicht einmal, der 3. Fisch, ein Mahi Mahi geht uns beim Gaffen durch die Lappen. Der 4. Fisch aber ist unser, ein schöner, blau schimmernder Mahi Mahi. Sobald er im Cockpit ist, wird er filetiert und kurze Zeit später gibt es das erste Stück Fisch unserer Überfahrt. Abends dreht der Wind wie angesagt östlich und eine kleine Front zieht durch.
Ein Rotkehlchen ruht sich auf unserer Wingakerschot aus.
Ein Rotkehlchen ruht sich auf unserer Wingakerschot aus.

Dieser Angelhaken fängt keinen Fisch mehr.
Später finde ich heraus, warum wir einen der Fische verloren haben. Ein gebrochener Stahlfischhaken. Keine Sorge, das abgebrochene Teil hat der Fisch entweder direkt aus dem Maul heraus geschleudert oder es verrostet binnen kürzester Zeit zu einem Nichts.

Tag 3

Heute ist nicht Louisas Tag. Nachdem es schon in der Nacht aufgefrischt hat, bläst es jetzt mit 25kn von der Seite und wir haben 3-4m Welle. Nachdem Louisa einen guten Start erwischt hat, kommen jetzt die Brecherles, bis Mitternacht spuckt sie immer wieder, wir hören bald auf zu zählen, bewundernswert, wie sie das macht!
Etwas erstaunlich ist, dass unsere Batteriespannung nachts so niedrig war, dass wir die Maschine für eine Stunde laufen lassen müssen. Bisher mussten wir nie die Maschine zum laden starten auch wenn wir zu 100% unter Autopilot fahren, bisher konnten wir sogar tagsüber Wasser machen, ohne Unterstützung durch die Maschine.
Wir haben erst vor 12 Monaten in Trinidad neue Batterien installiert, merken wir schon nach einem Jahr einen so deutlichen Kapazitätsabfall?

Tag 4

Seit Mitternacht hat Louisa durchgeschlafen, ohne zu spucken. Wir haben nach wie vor 20kn+ Wind und bis zu 3m Welle. Wir schlafen viel, auch tagsüber, es ist grau und immer noch kühl.

Louisa nach 16 Stunden kotzen bei einem Nickerchen
Louisa geht es wieder deutlich besser, ein Nickerchen kann aber nicht schaden.

Ein sicherer Platz für den Skipper auf der hapa na sasa
Der Kabinenboden, sicherste Platz zum Essen, aber leider ohne Meerblick.

Der obere Teil eines Regenbogens auf der Überfahrt nach Fiji
Der untere Teil des Regenbogens scheint wie abgeschnitten oder er ist in Südamerika geblieben.

Auch wenn es so aussieht, das war kein gechilltes Segeln.
Man könnte meinen gechilltes Segeln, war es aber nicht.

Tag 5 – Halbzeitfeier

Es wird deutlich wärmer. Die Salzwasserduschen im Cockpit machen das Segeln aber nicht wirklich angenehm. Dafür aber steht heute die Halbzeitfeier an. Wie gewohnt bringt jeder etwas mit zu dieser Party. Heute sind es Marshmallows, Chips, Häppchen und das gute Brot von Rolf dem deutschen Bäcker in Russel (rechts oben im Brotkorb).

Buffet zur Halbzeitparty auf der Überfahrt von Neuseeland nach Fiji
Halbzeitbuffet

Das blaue Kielwasser der hapa na sasa
Es wird nicht nur wärmer, auch die Farbe des Wassers fängt wieder an zu strahlen, natülich ohne Photoshop.

Am Nachmittag dann die entscheidende Information die uns die nächsten Tage beschäftigt, ja sogar in Atem halten wird:

STORM WARNING 028 ISSUED FROM RSMC NADI Apr 202007UTC

TROPICAL CYCLONE AMOS CENTER 995HPA CATEGORY 1 WAS LOCATED NEAR 12.6 SOUTH 179.9 WEST AT 201800 UTC …
…CYCLONE MOVING WEST-NORTHWEST AT 06 KNOTS. CYCLONE EXPECTED TO INTENSIFY…
… EXPECTED SUSTAINED WINDS OF 35 KNOTS CLOSE TO THE CENTER INCREASING TO 50 KNOTS BY 211200 UTC
FORECAST POSITION NEAR 12.7S 180.0 AT 210600 UTC AND NEAR 12.4S 179.4W AT 211800 UTC

Ein Zyklon, nördlich von Fidschi, der sich in den nächsten Tagen verstärken wird. Die gute Nachricht, man geht davon aus, dass der Zyklon nach Osten zieht, also von uns weg. Stellt sich die Frage, ob sich der Zyklon auch an die Vorhersage hält.

Tag 6

Inzwischen ist es deutlich wärmer geworden, wir hatten eine fast sternklare Nacht, Vollmond und tagsüber strahlt der blaue Himmel. Wir können sogar das Cockpit betreten, ohne dass wir eine Salzwasserdusche riskieren. So macht das Segeln wieder Spaß. Nur die Angeln müssen noch ruhen, da wir immer noch von dem Mahi Mahi zehren.
Aber das was uns wirklich interessiert, wie entwickelt sich der Zyklon AMOS, wie entwickelt sich seine Zugbahn?

HURRICANE WARNING 033 ISSUED FROM RSMC NADI Apr 220052 UTC

TROPICAL CYCLONE AMOS CENTER 980HPA CATEGORY 2 WAS LOCATED NEAR 12.5 SOUTH 177.3 WEST AT 220000UTC.
POSITION FAIR.
CYCLONE MOVING EAST AT 05 KNOTS.
EXPECTED SUSTAINED WINDS OF 60 KNOTS CLOSE TO THE CENTRE, INCREASING TO 65 KNOTS IN THE NEXT 6 TO 12 HOURS…
… FORECAST POSITION NEAR 12.6S 175.9W AT 221200UTC AND NEAR 13.0S 174.4W AT 221800 UTC
Die IST Daten zeigen, dass Amos der Vorhersage folgend langsam nach Osten zieht.

Tag 7

Die Tropen haben uns wieder, so ist segeln angenehm, selbst nachts barfuß, in Shorts und T-Shirt im Cockpit. Wir sehen die ersten fliegenden Fische. Ja, Fische können fliegen. Generationen deutscher Kindergartenkinder wurden und werden auch heute noch belogen. Wehe dem, der beim Spiel „Alle HmHmHm fliegen hoch“ bei Fischen aufspringt. Für uns sind sie ein Zeichen für Fisch, aber die Angeln bleiben weiterhin an Bord.

Auch wenn AMOS aktuell nach Osten abzieht, verfolgen wir weiterhin die aktuellen Meldungen:

HURRICANE WARNING 038 ISSUED FROM RSMC NADI Apr. 230053 UTC

TROPICAL CYCLONE AMOS CENTRE 965HPA CATEGORY 3 WAS LOCATED NEAR 12.4 SOUTH 174.5 WEST AT 230000 UTC. POSITION FAIR.

CYCLONE MOVING EAST AT 07 KNOTS. CYCLONE INTENSIFYING. EXPEXCT SUSTAINED WINDS OF 80 KNOTS CLOSE TO THE CENTRE INCREASING TO 90 KNOTS IN THE NEXT 12 TO 24 HOURS…
… FORECAST POSITION NEAR 12.9S 173.2W AT 231200 UTC AND NEAR 13.5S 172.3W AT 240000 UTC.

Intensifying, d.h. er wird immer noch mächtiger, noch monströser sustained winds of 90kn das sind über 160 km/h und da sind noch nicht einmal Böen abgebildet.
Mindestens bis zu unserer Ankunft in Savusavu sollte das Thema aber unkritisch sein, ob er später noch umdreht und Fiji doch noch trifft? Wir werden sehen.

Tag 8

Am Vorabend gibt es Fischköder frei Haus, äh Schiff geliefert, Marke „Flying Fish“. Als ich ihn im Cockpit entdeckte, ist schon alles zu spät, wieder beleben zwecklos.
Morgens, 20kn Wind, warm, trocken, aber kein angenehmer Start in den Tag. Ich zögere mit den Angeln, 20kn Wind, 7kn Fahrt, kurze ruppige See. Die Vorstellung jetzt einen Fisch zu fighten und dann direkt zu filetieren, argh. Schon eine halbe Stunde später kommt die Sonne über die tief liegenden Wolken am Horizont und die Leinen gehen ins Wasser. Fliegenden Fisch und etwas Bonito von vor ein paar Wochen, appetitlich auf den Haken meiner Lieblingsköder drapiert.
Nix, kein Biss und wir probieren wirklich alles. Urte frühstückt, mit Chai Latte, Obstsalat und überbackenem Toast, nix. Urte duscht im Cockpit, splitterfasernackt, optimal für gute Fischaction. Wenn jetzt einer beißen würde, 2. Angel einholen, Segel einrollen, Motor starten und Urte mitten dabei, beim Rasieren der Beine. Auch das funktioniert nicht.
Erst Stunden später, ich döse gerade in Paulas Kabine, da weckt mich der Fisch, Fisch, Fisch und das Schreien der Angel. Binnen Sekunden sind alle an Deck, jeder an seiner Position, alles klappt wie am Schnürchen. Während wir die Segel einrollen und die Maschine starten, holt sich der Fisch Unmengen an Leine. Ich fange an ihn reinzukurbeln. Und dann, ich komme aus versehen an den Lever Drag, die Bremse der Rolle, die Leine rauscht wieder aus. Das Trägheitsmoment der Trommel der Rolle ist so groß, dass sich die Rolle auch noch weiter dreht, als der Fisch schon rastet. Im nächsten Moment sehe ich einen riesigen Knäuel Fischleine auf meiner Rolle, nichts geht mehr. Es haben sich Schlaufen gebildet, bevor ich die Leine wieder einkurbeln kann, muss ich das Wouling entwirren. Geht die Leine jetzt slack, das heißt geht die Spannung von der Leine, so verlieren wir den Fisch. Louisa ist am Steuer und gibt immer dann ordentlich Gas, wenn die Leine slack geht. Sie macht das wirklich spitzenmäßig. Obwohl seit dem Biss bereits einige Zeit vergangen ist, wird der Fisch nicht müde, was für ein Kraftpaket haben wir da am Haken? Der Fisch ist jetzt direkt längsseits und Urte kann ihn gekonnt gaffen und an der Bordwand hochziehen. Zusammen überwinden wir die letzten Zentimeter und er rutscht ins Cockpit wo er noch ein paar mal heftigst schlägt und dann in den Fischhimmel befördert wird.

Ein grosser Wahoo an Bord der hapa na sasa
Ein schöner Fisch, ein kräftiger 1,4m Wahoo.

Tag 9

Um nicht mitten in der Nacht anzukommen, nehmen wir etwas Fahrt heraus. Morgens begrüßt uns nicht nur die Sonnen, sondern ein USO (unbekanntes schwimmendes Objekt).

Ein Müllsack empfängt uns in Fiji
Ein sonderbarer Empfang in Fidschi, ein schwimmender Müllsack.

Paula und Constantin hissen die Gastlandflagge von Fiji auf der hapa na sasa
Paula und ich hissen die gelbe Quarantäne- und die Gastlandflagge. Jetzt sind es nur noch wenige Stunden bis zum Landfall.

Wir werden freundlichst in Savusavu empfangen. Doch bevor wir von Bord dürfen, müssen wir dem Health Officer die 5 Krankheitsfragen beantworten. War jemand an Bord krank, ist jemand an Bord krank, haben wir die Vermutung, dass jemand an Bord krank ist, haben wir in den letzten 50 Tagen ein Malariagebiet besucht und zu guter Letzt, ist jemand an Bord gestorben. Ich als Captain kann dieses Mal alle Fragen wahrheitsgemäß mit Nein beantworten.
Hört sich vielleicht etwas amüsant an, wäre ich nur zum Festmachen des Bootes auf den Steg gesprungen, hätten die Jungs hier mächtig Stress gemacht, auch die anderen Verantwortlichen von Biosecurity, Customs und Immigration kommen erst an Bord, wenn diese Fragen sämtlich negiert wurden.

Die hapa na sasa hängt in Savusavu an der Mooring, wir können fast an Land laufen.Inzwischen liegt die hapa na sasa an einer Mooring, so dicht am Strand, dass wir fast an Land springen könnten.

Die Crew der hapa na sasa auf dem Weg zum LandgangDie Mannschaft der hapa na sasa setzt für erste Erkundungen an Land über. Als erstes suchen wir einen Geldautomaten auf, um die Kosten für das Einklarieren zu begleichen.

Rückblickend gesehen haben wir ein gutes Wetterfenster erwischt und hatten nach den ersten harten Tagen eine angenehme und schnelle Überfahrt. Letztendlich hatten wir natürlich auch das Quäntchen Glück, dass Amos die vorhergesagte Zugbahn nicht verlassen hat und uns nicht in die Quere gekommen ist.
Elke, vielen, vielen Dank für Dein wachsames Auge und die Zyklonmeldungen die mir viel Sicherheit gebracht haben.

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4 Comments

  1. harald 30. April 2016 at 14:15

    schnitt von 5 kn fuer Auckland -Fischi – da traenen dem racer die Augen – kein Wunder die Kiste rollt

    • Constantin 30. April 2016 at 21:54

      Moin Harald, da packst Du mich aber bei der Ehre. Mein Fehler, wir waren an neun Tagen auf See, de fakto haben wir weniger als 8 Tage gebraucht, unter 190h und das auch nur, weil wir in der letzten Nacht Gas raus genommen haben, um nicht mitten in der Nacht anzukommen. 6kn sind für uns ein sehr guter Schnitt zumal ich Nachts in meiner Freiwache auf safety gehe und Urte eher mit zu wenig Segel in ihrer Wache lasse.
      So long
      Constantin

  2. harald 30. April 2016 at 17:22

    mahi mahi – das wr der groesste Fisch,den Ihr gefangen habt, denkeich. Congrats an die Fischer !! Hopefully the freezer can take it.

    • Constantin 30. April 2016 at 21:49

      Der Mahi Mahi war einen Meter lang, der Wahoo kommt unter die Top 3. Biggest ever war der Yellowfin mit 1,4m vor Bonaire. Wahoos sind relativ schlank gegenüber Thunfischen, der Yellowfin war knapp 3mal so schwer wie der Wahoo.